BEWUSSTSEIN FÜR DIE NATUR

HOLZBAU JANSSEN

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HOLZVERARBEITUNG IM ZEICHEN DES UMWELZSCHUTZES

Die Unternehmerfamilie aus Werlte hat stets Holz als nachwachsender Baustoff, als perfektes und zugleich ressourcenschonendes Produkt inspiriert:

Heute mehr denn je wird generationsübergreifend der technische Nutzen der Bauweise erkannt und zugleich mit der außerordentlichen Nachhaltigkeit aufgewertet. Holz aus den Waldbeständen bzw. dem Forst für die Produktion in der Janssen Fertigung wächst schneller auf als es verbraucht wird; wir legen Wert auf den Nachweis der planmäßigen Aufforstung.

Der Slogan: „Holz schafft Werte“ ist für Rolf Janssen ein Teil seiner ganz persönlichen Botschaft.

In keiner früheren Zeit wurde die natürliche Bauweise mit Holz so selbstverständlich als Beitrag zum Klimaschutz gewertschätzt.

Im Produktionsablauf zeigt sich die unternehmerische Verantwortung an vielen Stellen:

Bereits 1998 mit dem Neubau auf dem Produktionsgelände haben wir unsere Holzhackschnitzelheizung in Betrieb nehmen können. Mit dieser Heizlösung verbinden wir ökologische Verantwortung und arbeiten wirtschaftlich.

Vor allem aber sind wir unabhängig von externer Energieversorgung und arbeiten nachhaltig klimaschonend. Unsere Produktion und unser Verwaltungsgebäude werden mit der Energie aus unserer Holzhackschnitzelheizung beliefert. Nachhaltige Bewirtschaftung ist für ein ökologisches Gleichgewicht wichtig.

Die Janssen Holzbau GmbH hat hier früh die Verantwortung übernommen. Durch ein computergestütztes Bestellverfahren ist es uns möglich, den Holzabfall mittlerweile auf unter 3% der gesamten Verarbeitungsmenge zu minimieren. Das Restholz wird durch uns zu 100% der thermischen Verwertung zugeführt. Somit liefern wir einen Beitrag zum Umweltschutz, der effizient und wirtschaftlich ist.

"Grüne" Energiegewinnung- und nutzung

Schon im Jahr 2000 ging die leistungsfähige 1,2 MW Holzhackschnitzelheizung (siehe Anlagenschema) in Betrieb. Ökologisch und ökonomisch eine weitsichtige Entscheidung.

Der hohe Wirkungsgrad der Anlage macht Holz (Abfallholz / Verschnitt) zu einer wirtschaftlichen und effizienten Heizlösung. Sie sichert die Heizenergieversorgung für die Holztrockenkammern sowie Abbundhalle (Zuschnitt) und das Verwaltungsgebäude.

Zusätzlich ist das Firmengelände auf knapp 15.000 m² mit Sonnenkollektoren überbaut. Durch effektives Strommanagement wird weniger Energie verbraucht als eingespeist wird. Zudem bezieht das Unternehmen ausschließlich Naturstrom und setzt seit Beginn der Produktion am Standort in der Bahnhofstraße u.a. auf Stapler mit Elektroantrieb.

Anlagenschema

Anlagenschema Holzbau Janssen

Im Sinne der ökologischen Verantwortung produziert Holzbau Janssen erdöl- und erdgasunabhängig, effizient und klimaschonend. Holzbau Janssen speist mehr Energie in die öffentlichen Netze ein als tatsächlich am Standort verbraucht wird.

Janssen Holzbau erzielt auch deswegen seine hervorragende Ökobilanz, weil Maschinen und Anlagen lastoptimiert eingesetzt und betrieben werden; Stromspitzen werden fast vollständig vermieden. Holzbau Janssen hat sich als Teil seiner ökologischen Verantwortung ausschließlich auf den Zukauf von Ökostrom aus regenerativen Energie festgelgt.

Mit seinem deutlichen Beitrag zur Einspeisung von Strom aus Sonnenenergie und Wind ist das Emsland zur Vorzeigeregion Niedersachsens geworden.

Zudem beherzigt das Holzbauunternehmen mit Verantwortung für die Zukunft die Idee kleinerer, schnellerer und zugleich effektiver Aggregate. Die neuesten Maschinengenerationen werden weitestgehend auf Elektrobetrieb und geringen Verbrauch umgestellt.

NACHHALTIGKEIT NACHWEISEN: UMBERTO IM HOLZBAU

DIE HERAUSFORDERUNG VON BEWERTUNG UND NACHWEISBARKEIT

Ökologische Eigenschaften eines Produktes sind inzwischen ein kaufrelevantes Merkmal. Die Notwendigkeit nach klimafreundlich hergestellten Produkten erfasst dabei die gesamte Wertschöpfungskette.

Holzbau Janssen zu CO² im Holzbau
„Unsere Kunden fordern von uns zu Recht Produkte, die gleichermaßen ökonomisch und ökologisch vertretbar sind.“, sagt Rolf Janssen, Geschäftsführer der Janssen Holzbau GmbH.

„Dabei liegt die große Herausforderung gar nicht so sehr darin, ressourcenschonende Maßnahmen zu ergreifen.“, weiß Janssen. So konnte das Unternehmen z. B. den Holzverschnitt in der eigenen
Produktion durch ein computergestütztes Bestellverfahren auf 3 % reduzieren. Mit diesen Holzverschnittresten wird wiederum eine Wärmeerzeugungsanlage für die Holztrocknung und die Beheizung
der Büro- und Produktionsgebäude betrieben.

Auch der Bezug von elektrischer Energie wird durch Strom aus erneuerbaren Energien und der Nutzung einer firmeneigenen Photovoltaikanlage bereits auf klima- und kostenschonende Weise gedeckt. „Was
uns fehlt, ist ein Instrument, mit dem wir diese Maßnahmen bewerten und ihren Erfolg nach außen nachweisen können.“, fasst Rolf Janssen zusammen.

CO²-FUßABDRUCK FÜR NAGELPLATTENBINDER

Der CO2-Fußabdruck ist die Summe aller direkten und indirekten Treibhausgasemissionen eines Produkts. Wir haben den IST-Zustand der CO2-Emissionen über die gesamte Produktionskette, einschließlich aller Materialvorketten analysiert.

Nach dem Bilanzierungsansatz „Cradle to Gate“, von der „Wiege“ (bspw. der Wald) bis zur Ihrer Baustelle berücksichtigen wir alle CO2-Emissionen, die bei den einzelnen Produktionsschritten sowie dem Transport anfallen.

Das Ergebnis:
Das in der Dachkonstruktion mit NP- Bindern verbaute Holz speichert in der Entstehungsphase ca. sechsmal mehr CO2 als während ihrer Herstellung und Anlieferung freigesetzt wird. Betrachtet man die Dachkonstruktion eines typischen Supermarktes beträgt der CO2-Fußabdruck 9,9t CO2eq. Im Holz der Dachkonstruktion sind hingegen 64,6t CO2 gebunden.

Holz ist der Baustoff der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft

Bauen und Wohnen mit Holz ist ein aktiver Beitrag zum Klima- und Umweltschutz, den jeder leisten kann.

CO²-FUßABDRUCK FÜR NAGELPLATTENBINDER

Ökonomie und Ökologie verbinden

co2 footprint
Das Ergebnis:

Das in der Dachkonstruktion mit NP- Bindern verbaute Holz speichert in der Entstehungsphase ca. sechsmal mehr CO2 als während ihrer Herstellung und Anlieferung freigesetzt wird. Betrachtet man die Dachkonstruktion eines typischen Supermarktes beträgt der CO2-Fußabdruck 9,9t CO2eq. Im Holz der Dachkonstruktion sind hingegen 64,6t CO2 gebunden.

Holz ist der Baustoff der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft

Bauen und Wohnen mit Holz ist ein aktiver Beitrag zum Klima- und Umweltschutz, den jeder leisten kann.

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